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Mentaltraining und EFT für SportlerInnen

Im Leistungssport

Wenn die subjektiven, individuellen Stress-Faktoren aufgelöst sind, ist unbegrenztes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten möglich.

Die Frage im Sport (wie im Leben) lautet: „Was steht mir im Weg, um mein Ziel zu erreichen?"

Oft sind es subjektiv ablenkende Gedanken, die an der Zielfokussierung hindern. Aber auch leistungsbezogene Zweifel können Gefühle von Angst/Stress mobilisieren und die Konzentration beeinträchtigen. Andere Symptome für „Konzentrationskiller" sind sprunghafte Gedanken, zaudern, fehlendes Selbstvertrauen oder fehlende Motivation.

Es gilt das volle Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken, indem alles „deaktiviert" wird, was diesem Vertrauen entgegenwirkt. Dies ermöglicht optimale Konzentration und Abgrenzen gegen jegliche Belastung – und lässt absolutes Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit entstehen.

Leider ist oft DER Erfolgsverhinderer Nr.1 die Angst vor dem Scheitern, Versagen oder Image-Verlust.
Vergangene Bilder/Erlebnisse bestimmen hier unbewusst das Denken und Fühlen im Heute.

Einsatzbereiche

  • Trainingsleistung ist besser als Turnierleistung
  • Nervösität (wie gelähmt) in Wettkampf-Situationen 
  • Konzentrationsprobleme (Technik-Probleme, Unruhe etc.) 
  • Talent ist gut aber der Durchbruch lässt auf sich warten 
  • Der Anschluss an frühere Leistungen gelingt nicht 
  • Finden klarer Zielsetzungen/Formulierungen 
  • Visualisieren des Erfolges/Sieges mit Bild und Gefühl 
  • Motivationsmangel 
  • Energie und Kraft auf Abruf 
  • Hohem Leistungsdruck/Erwartungsdruck standhalten (z.B. Ranking/Ergebnis Fixierung)
  • Umlernen/Erlernen eines Bewegungsablaufes, einer Technik 
  • Wegstecken von Fehlern oder Niederlagen

Im Golf

Golf z.B. findet zu 80 - 90 % im Kopf statt. Die Herausforderung liegt hier bei der Technik und im mentalen Bereich. Mental (lat.: geistig, in Gedanken) umfasst die bewussten (und unbewussten) Gedanken über die eigene Leistung/Leistungsfähigkeit.

Diese spielen im Sport eine entscheidende Rolle.

In der heutigen, schnell-lebigen Zeit findet immer mehr unter Zeitdruck statt.Je höher der zu bewältigende Druck ist (den man sich letztendlich selbst macht), desto wichtiger ist die Einstellung zur eigenen Leistungsfähigkeit d.h. zum eigenen Erfolg.

Nun, vielleicht fragen Sie sich jetzt, was dies mit dem Golfsport zu tun hat. Sehr viel meines Erachtens.
Hier ein paar Beispiele

  • „Aussteigen" können aus dem stressigen Alltag, wenn man zum Golfcourt geht. Es ist von Vorteil, wenn der Ärger und Frust des Tages nicht "mit"-spielen und die Konzentration und Qualität des Spiels durch nichts beeinträchtigt wird.
  • Zu starke Aufmerksamkeit auf den Spielausgang - Misslingt ein Abschlag, ist es (besonders bei Turnieren) vorteilhaft, ohne Druck, Ärger - entspannt und mit freiem Kopf - weiter spielen zu können. Angestrengtes und verkrampftes Bemühen sind ein k.o. Kriterium für Qualität.
  • Abgrenzen von Befürchtungen über Fehlschläge vor Wasser-/Sand-Hindernissen. Das heißt, die Konzentration und das Vertrauen in den eigenen Erfolg sind ungestört. Wirken hier negative Erinnerungen an  Fehlschläge - und die damit verbundenen Gefühle - noch „nach", können sich diese auf die Qualität des Abschlags auswirken.
  • Optimieren der Technik. Mitunter ist es ein zäher Kampf gegen die Gewohnheit, wenn der Abschlag im Bewegungsablauf geändert gehört, weil sich die ursprünglich „gelernte" Technik als nicht optimal (hinderlich) herausstellt. Dies ist mit Ausdauer aber auch oft mit Frust verbunden, wenn man an seine Grenzen stößt. Dabei ist es ein Unterschied, ob wir denken: "verdammt, ich muss es schaffen", "ich will es schaffen" oder "ich weiß, ich werde es rasch umsetzen können". Der unerschütterliche Glaube an den eigenen Erfolg ist ausschlaggebend, dass es kurzfristig umgesetzt werden kann.
  • Akzeptieren, dass vieles im Golfspiel nicht vom Golfer kontrolliert werden kann (Wind, Regen, untreues Grün....). Aufregen darüber geht zu Lasten von Konzentration, Selbstvertrauen und Spaß am Golf.

Es kann auch sein, dass Erinnerungen an vergangene Golf-Misserfolge (z.B. Fehlschläge) noch präsent sind. Damit sind auch dazugehörige Gefühle wie Frust/Ärger noch "aktiv" und beeinflussen die mentale Verfassung des Sportlers. Im wesentlichen gilt es Befürchtungen und Zweifel, dass uns "genau das" nochmal passieren könnte, zu entkräften.

Spieler können - oft mit etwas parallelem Trainingsaufwand durch einen Golf-Pro - die eigene Golf-Performance und Erfolge spielerisch steigern.

Golf ist simpel - da ist der Abschlag und da ist das Grün.
Es geht nur darum, wie man von einem zum anderen kommt.
Mike Reid (*1954), US Golfprofi

Die Arbeit mit EFT im Sport/Spitzensport

Ein sehr häufiger Erfolgsverhinderer ist die Angst vor dem Scheitern, Versagen oder Image-Verlust. Manchmal führt diese Angst auch dazu, dass die Motivation fehlt, es „jetzt erst recht" zu versuchen.

Hier beginnt meine Arbeit. Mit Ihnen gemeinsam Zweifel, Befürchtungen, bzw. Erlebnisse von Scheitern bzw. Misserfolge sowie auch Unfälle nachhaltig zu neutralisieren. Ein kritischer Erfolgsfaktor mental sind Zweifel und Befürchtungen, die den Ursprung in vergangenen Erlebnissen haben. Wenn diese vergangenen Erlebnisse (und die damit verbundenen subjektiven Empfindungen) entkräftet sind, hören sie auf unbewusst „mit-zu-spielen" und der Kopf ist frei.

Einerseits ist für mich ehrliche Selbst-Reflexion von sehr großer Bedeutung, denn sie ist maßgeblich für die Effizienz und den Verlauf der Arbeit. Andererseits brauchen wir klare Ziel-Definitionen und den (unerschütterlichen!) Glauben, um unsere Ziele zu erreichen. Wenn wir unerschütterlich an unseren Erfolg glauben können, erscheinen unsere Ziele realistisch, greifbar und umsetzbar.