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Individuelles Training für MitarbeiterInnen

Ein individuelles Training für Ihre MitarbeiterInnen unterstützt bei der Bewältigung beruflicher sowie persönlicher Herausforderungen. Der Inhalt ist voll auf die individuellen Schwerpunkte abgestimmt.

Termin-, Leistungsdruck, Stress und Reiz-Überflutung gehören heute fast schon zum Alltag. Täglich verarbeiten wir eine Fülle an Empfindungen, Eindrücken, Emotionen und Gedanken. Die Aufmerksamkeit ist dabei ziemlich sicher auf das Äußere gerichtet.

Ziel ist es, die Wahrnehmung des eigenen Stressempfindens zu sensibilisieren. Die Bedeutung zu erkennen, im Zuge der Regeneration die Aufmerksamkeit vom Außen nach Innen zu lenken. Ich versuche, passende Werkzeuge mitzugeben und mit dem Training anzuregen, aus Stress-Situationen auszusteigen zu lernen, diese aus einer Gesamtperspektive zu betrachten. Wichtig ist zu spüren, welche Rolle die Gedanken spielen und gegenzusteuern.

Es enthält mentale Techniken zur Stress-Prävention aber auch Anregungen und das Ausarbeiten, anders vorzugehen. Die praktischem Beispiele/Übungen zielen darauf ab, zur Entscheidung zu kommen, künftig andere Wege zu gehen.

Wichtig ist mir, dass die TeilnehmerInnen Interesse für eine Gesamt-Perspektive einer Situation sehen können und für sich den eigenen Handlungsspielraum erkennen.

Inhalt (Beispiele)

  • Aggressionen - was löst Aggressionen in uns/unserem Körper aus
  • Die Kraft der Gedanken und Worte
  • Reduzieren der eigenen Stress-/Ärger-Anfälligkeit
  • Umgang mit negativen Gefühlen
  • Ärger und Stress "loslassen"
  • Eigenes Konfliktverhalten und Kritikfähigkeit (konstruktive Konflikte)
  • Grenzen spüren (eigene und Grenzen anderer)
  • Kraft und Bedeutung des Glaubens (an sich selbst und den eigenen Erfolg)
  • Wo fehlt mir die Zuversicht?
  • Hinderliche Glaubenssätze erkennen und ggf. ändern
  • Mentales Gedankentraining und Anti-Ärger-Techniken

Anwendungsbereiche

  • Stress, Erschöpfung, Müdigkeit (sich ausgebrannt fühlen)
  • Das Gefühl das Gegenteil von dem zu erreichen was man sich vornimmt (oder die eigenen Ziele durch gegenteiliges Verhalten zu "sabotieren")
  • Arbeits- und Leistungsblockaden
  • Unbehagen im Zusammenhang mit Leistungserwartung an sich/andere
  • Antriebslosigkeit
  • Scham- und Schuldgefühle im Zusammenhang mit Leistungserbringung sowie -erwartung
  • Auflösen negativer Gefühlen (wie Groll, Wut, Verachtung, Neid etc.)
  • Demotivation durch Stimmungstiefs
  • Kommunikations-/Beziehungsschwierigkeiten
  • Unkonstruktiver Konfrontation
  • Belastende Erlebnisse der Vergangenheit, die sich heute noch belastend anfühlen
  • Trauer sowie Verluste (z.B. Job, Trennungen, Tod nahestehender Menschen)