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Meditation

Im Zuge meiner Trainings geht es mir um gezielte Entspannung. Denn Stress bewirkt Anspannung auf den Körper (physisch wie psychisch) und beeinträchtigt die Konzentration. Der Ausgleich zu Anspannung ist Entspannung. Regeneration ist nur durch Entspannung möglich. Wie und wodurch man sich entspannt, ist sehr individuell. Z.B. kann Sport in der Freizeit, sowie eine gesunde Lebensweise helfen, Entspannung zu finden.

Heutzutage sind mentale und psychische Stabilität die Basis für Erfolg. Das Berufs- und Alltagsleben erfordert volle Konzentration und lässt die Gedanken auf Hochtouren laufen. Bei Entspannung ist es wesentlich, die Reize, die das Nervensystem bombardieren, zu beruhigen und so den "Gedankenwirbel" und Geist zur Ruhe kommen zu lassen.

Wie Sie sich entspannen, ist unwesentlich. Hauptsache sie nehmen sich die Zeit zu entspannen. Denn Entspannung ist das Gegenteil von Anspannung (Stress/Ärger).

Eine Möglichkeit zu entspannen ist die Meditation. Ihre Ursprünge kommen aus Indien. Sie wird im mentalen Training (welches aus der Sportpsychologie kommt) angewandt. Weiters meditieren viele Kulturen, um einen Zustand tiefer körperlicher und geistiger Entspannung zu erreichen.

Da Meditation hilft, die Erregung zu reduzieren, nützt das mentale Training sie für gezieltes Entspannungstraining (z.B. vor Wettbewerben wäre für Sportler eine zu hohe Erregung definitiv ein Problem).

Nun, wenn es Sportlern helfen kann, sich zu entspannen und die Erregung zu reduzieren, kann dies auch für den Alltag nützlich sein, oder?

Folgendes passiert während der Meditation:

  • Unsere Gedanken, die aufgrund von Termin-/Leistungsdruck, Stress und Reizüberflutung auf Hochtouren laufen, kommen zur Ruhe. Dies führt dazu, dass Entspannung, Ruhe sowie Gelassenheit spürbar werden können und ein „Abschalten" möglich wird.
  • Die Gedanken werden klarer und der „Gedankenwirbel" im Kopf kann zur Ruhe kommen, weil Aufmerksamkeit (Konzentration) auf den Inhalt der Meditation gerichtet ist. Weiters ermöglicht es, Konzentration und das Ausblenden störender Gedanken zu trainieren.
  • Die Meditation arbeitet mit positiven Bildern (= positive Gedanken). Die positiven Gedanken führen zu positiven Gefühlen, da unsere Gedanken die Voraussetzung sind für unsere Gefühle (und das Allgemeinbefinden). Dies wirkt sich positiv auf die Biochemie des Körpers aus.
  • Im Zuge der Meditation ändert sich der Bewusstseinszustand in eine Art „Halbschlaf" (Alpha-Phase). Die Entspannung während der Alpha-Phase bewirkt, dass unser Gehirn aufgrund der Entspannung Neurotransmitter (wie z.B. Serotonin) produzieren kann. Serotonin ermöglicht es, sich von der geistigen (Über)-Erregung des Alltages zu erholen.

Wofür ist Meditation gut?

  • Sie hilft dabei, schneller und gezielter zu entspannen. Auch in Situationen, die uns früher gestresst haben.
  • Die Konzentrationsfähigkeit bessert sich. Wenn wir regelmäßig meditieren, trainiert dies unsere Aufmerksamkeit.
  • Sie bringt Klarheit in einen Gedankenwirbel und lernt, dass Gedanken sein dürfen und dass wir nicht auf jeden Gedanken reagieren müssen, der uns durch den Kopf geht.
  • Es ist eine (spannende) Reise nach Innen, die uns auch helfen kann, uns besser kennen zu lernen.

Falls Sie eine Hörprobe einer Entspannungsmeditation interessiert, hören Sie einfach hinein.


Hörprobe