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Mentaltraining

Die Ursprünge von Mentaltraining sind im Buddhismus zu finden. Viele Schulen haben dies aufgegriffen, um mentale und kognitive Fähigkeiten des Menschen optimal zu entwickeln. Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen Aufmerksamkeit, Erinnerung, Lernen, Kreativität, Planen, Orientierung, Imagination, Argumentation, Introspektion, Wille, Glaube an sich selbst und einiges mehr.

'Mental' kommt aus dem Lateinischen (mentare) und bedeutet, den Geist betreffend, gedanklich. 

Mit Mentaltraining steigern heute nicht nur Spitzensportler, sondern auch Unternehmer und Führungskräfte aller Bereiche Ihren Berufs- und Lebenserfolg und vollbringen hervorragende Leistungen. Es gewinnt zunehmend auch auf den Gebieten der Medizin und Pädagogik an Bedeutung. Besonders bewährt es sich mittlerweile im täglichen Leben, um den beruflichen und privaten Anforderungen besser gewachsen zu sein.

Die Methoden des Mentaltrainings sind faszinierend, wunderbar logisch und können genauso wie das Lesen und Schreiben erlernt werden.

Zentrales Thema im Mentaltraining sind die eigenen Gedanken,

da unsere Gedanken unsere Gefühle bestimmen und in weiterer Folge unsere Handlungen sowie Erfahrungen (im gesamten Leben) prägen. D.h. unser Leben verläuft gemäß unseren Gedanken (dazu zählen natürlich auch Zweifel).

Marc Aurel sagte bereits: „Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen."

Mentaltraining hält an, mit den eigenen Gedanken auf "Tuchfühlung" zu gehen.

Unsere Einstellungen und der Glaube bestimmen die Qualität der Gedanken. Nun, genau diese Gedankenqualität prägt die Gefühle, Handlungen und Erfahrungen im Leben.

Vielleicht wird der tiefere Sinn in einem praktischen Beispiel deutlicher. Aufgrund unserer individuellen Vergangenheit haben wir möglicherweise Zweifel in einigen Bereichen - d.h. Zweifel, ob wir uns gewisse Dinge zutrauen können. Jene Selbstzweifel, die sich situationsbedingt zu Wort melden, beeinflussen uns wahrscheinlich bei unserer Entscheidung, etwas zu tun - oder eben halt nicht zu tun.

Besonders bei Selbstzweifel kann Mentaltraining sehr effizient sein. Es ermöglicht, mit den Gedanken zur Ruhe zu kommen und eigene, hemmende Glaubenssätze zu spüren sowie zu entschärfen bzw. neutralisieren.
Anstatt der hemmenden Glaubenssätze werden positive definiert und verankert. Ziel ist, dass die hemmenden Glaubenssätze überlagert werden.

Die Meinung über sich selbst ist die Basis für Erfolg, Gelassenheit und Glück im Leben. Wenn die wesentlichsten Hindernisse für Vertrauen in sich selbst (Selbst-Vertrauen) beseitigt sind, ist der Weg frei dafür, die eigenen Fähigkeiten kennenzulernen, vorhandene Potenziale voll auszuschöpfen und die persönlichen Ziele zu erreichen.

Unsere Gedanken - sowie unser Vertrauen in uns selbst - sind "hausgemacht" und können geändert werden.

Die Macht über unsere Gedanken haben nur wir selbst.
Wir entscheiden 'für' unsere Gedankenqualität, wenn wir uns über deren Wichtigkeit und Tragweite bewusst sind.